💡 Kurzinfo
- Veganes Kartoffel-Kichererbsen-Curry: Dieses aromatische Kichererbsen-Kartoffel-Curry vereint sämige Kokosmilch mit wärmenden Gewürzen und sättigenden Kichererbsen. Ein herrlich unkompliziertes, veganes Wohlfühlessen für die ganze Familie.
- Zeitaufwand: In 15 Minuten vorbereitet, in 25 Minuten cremig eingekocht.
- Zubereitungsmethode: Schritt für Schritt aromatisch eingekocht und cremig verfeinert.
Suchst du nach einem unkomplizierten Essen für den Feierabend, das richtig satt macht und von innen wärmt? Dann bist du hier genau richtig. Dieses cremige Kichererbsen-Kartoffel-Curry ist genau das, was ich nach einem langen Tag brauche. Es steht zügig auf dem Tisch und besteht aus einfachen Zutaten, die du vielleicht sogar schon im Vorratsschrank hast.
Die Kombination aus weichen Kartoffelwürfeln und den bissfesten Kichererbsen sorgt für ordentlich Struktur auf dem Teller. Dank der Kokosmilch und den stückigen Tomaten entsteht eine richtig sämige Soße, die die wärmenden Gewürze wie Kreuzkümmel, Curry und einen Hauch Ingwer wunderbar aufnimmt. Ein echtes Wohlfühlessen für die ganze Familie – und ganz nebenbei komplett vegan.
Das Geheimnis für perfekten Geschmack & zarte Textur
Damit das Curry richtig schön vollmundig schmeckt, ist das kurze Anrösten der Gewürze entscheidend. Wenn du Zwiebel, Knoblauch und Ingwer in etwas Olivenöl anschwitzt und dann Currypulver sowie Kreuzkümmel dazugibst, entfalten die Gewürze durch die Hitze ihr volles Aroma. Die vorwiegend festkochenden Kartoffeln sind ideal für dieses Gericht: Sie behalten beim Kochen ihre Form, geben aber gleichzeitig genau so viel Stärke an die Soße ab, dass die Kokosmilch und die Tomaten zu einer richtig schönen, cremigen Einheit binden. Der braune Zucker rundet die leichte Säure der Tomaten dabei perfekt ab.

Christophs beste Tipps & Beilagen-Ideen
- Die passende Beilage: Das Curry macht durch Kartoffeln und Kichererbsen schon richtig gut satt. Wenn du magst, passt aber auch etwas fluffiger Basmatireis oder ein warmes Naan-Brot hervorragend dazu, um die restliche Soße aufzutunken.
- Kräuter-Alternativen: Frischer Koriander ist genial für das Finish. Falls du aber kein Koriander-Fan bist, greif einfach zu glatter Petersilie – das bringt eine schöne Frische ins Gericht.
- Schärfe anpassen: Mit der Prise Cayennepfeffer kannst du die Schärfe ganz nach deinem Geschmack steuern. Wenn Kinder mitessen, lass ihn einfach weg und stell stattdessen ein paar Chiliflocken für die Erwachsenen auf den Tisch.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Currys wie dieses haben einen riesigen Vorteil: Sie schmecken aufgewärmt am nächsten Tag fast noch besser, weil die Gewürze richtig schön durchziehen können. Du kannst Reste problemlos in einer luftdichten Dose für zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen gibst du das Ganze einfach nochmal in einen Topf oder in die Mikrowelle. Falls die Soße über Nacht etwas zu dickflüssig geworden ist, rühr beim Erwärmen einfach einen kleinen Schluck Wasser unter, bis die gewünschte Konsistenz wieder da ist.
Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!
Dein Christoph

Cremiges Kichererbsen-Kartoffel-Curry mit Kokosmilch
- 1Zutaten: 500 g vorwiegend festkochende Kartoffeln (geschält und gewürfelt)Die geschälten und in mundgerechte Stücke gewürfelten Kartoffeln in einem Topf mit kochendem Salzwasser etwa 10–12 Minuten bissfest garen. Anschließend abgießen und beiseitestellen.
- 2Zutaten: 1 EL Olivenöl nativ extra, 0.5 Stück Zwiebel (fein gehackt)In einem großen Topf das Olivenöl auf mittlerer Stufe erhitzen. Die gewürfelte Zwiebel hineingeben und für ca. 4–5 Minuten glasig anschwitzen, bis sie leicht Farbe annimmt.
- 3Zutaten: 2 Stück Knoblauchzehen (fein gewürfelt), 1 EL frischer Ingwer (gerieben)Knoblauch und frisch geriebenen Ingwer hinzufügen und für 1–2 Minuten unter Rühren mit anbraten, bis feine Röstaromen aufsteigen.
- 4Zutaten: 1 EL Currypulver (mild oder mittelscharf), 1 EL brauner Zucker, 1 TL gemahlener Kreuzkümmel, 0.25 TL Salz, 1 Prise gemahlener schwarzer Pfeffer, 1 Prise Cayennepfeffer (nach Belieben), 200 g gehackte Tomaten (aus der Dose), 200 ml KokosmilchCurrypulver, braunen Zucker, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer und nach Wunsch Cayennepfeffer einrühren. Direkt mit den gehackten Tomaten sowie der Kokosmilch ablöschen, gut verrühren und bei mittlerer Hitze für rund 15 Minuten sanft einköcheln lassen.
- 5Zutaten: 2 EL frischer Koriander zum Servieren (optional)Für eine besonders samtige Textur die Soße mit einem Pürierstab kurz anpürieren (optional, je nach persönlicher Vorliebe).
- 6Zutaten: 250 g Kichererbsen (gegart, Abtropfgewicht)Die vorgegarten Kartoffelwürfel und die abgetropften Kichererbsen in die Soße geben und alles zusammen weitere 5 Minuten bei milder Hitze ziehen lassen, bis die Zutaten gut durchgewärmt sind.
- 7Zutaten: 2 EL frischer Koriander zum Servieren (optional)Das heiße Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken, nach Belieben mit frischem Koriander bestreuen und sofort servieren. Passt perfekt zu Basmatireis oder warmem Fladenbrot.